Welche Schritte gab es in der Vergangenheit zum Thema gesetzliche Interessensvertretung?
Schon unter Gesundheitsministerin Maria Rauch-Kallat wurde seitens der Politik signalisiert, dass die MTD-Berufsverbände die Entwicklung von MTD-Austria als gesetzliche Interessensvertretung vorbereiten mögen. Dieser Gedanke wurde innerhalb der Berufsgruppen sehr positiv aufgenommen; in Folge eine Etablierung vorbereitet. Immerhin arbeiten im Bereich der sieben MTD-Berufsgruppen derzeit Schätzungen zufolge rund 20.000 Personen (Mitglieder und Nicht-Mitglieder der einzelnen Berufsverbände), die mit ihren professionell hochwertigen Leistungen ganz wesentliche Beiträge zur anhaltend hohen Qualität des österreichischen Gesundheitswesens liefern und eine gesetzliche Interessensvertretung rechtfertigen.
