CORONAVIRUS

CORONA-AMPEL IST ONLINE

Mit September wurden genauere Details zur Corona-Ampel bekannt. Nähere Informationen dazu gibt es auf der eigens eingerichteten Website corona-ampel.gv.at

 

COVID-19-Lockerungsverordnung (COVID-19-LV)

Die Verordnung des Bundesministers für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz betreffend Lockerungen der Maßnahmen, die zur Bekämpfung der Verbreitung von COVID-19 ergriffen wurde (COVID-19-Lockerungsverordnung – COVID-19-LV), ist mit 01.05.2020 in Kraft getreten.

Sie ersetzt die Verordnungen gemäß § 2 Z 1 des COVID-19-Maßnahmengesetzes und die Verordnung betreffend vorläufige Maßnahmen zur Verhinderung der Vertreibung von COVID-19. In der Verordnung werden das Betreten der öffentlichen Orte, das Betreten des Kundenbereichs von Betriebsstätten, das Verhalten am Ort der beruflichen Tätigkeit sowie bei Fahrgemeinschaften, das Betreten von Ausbildungseinrichtungen, von Betriebsstätten des Gastgewerbes, von Beherbergungsbetrieben sowie von öffentlichen Sportstätten und sonstigen Einrichtungen und Maßnahmen bei Veranstaltungen geregelt.

Genauere Details sind der Verordnung zu entnehmen. Die Verordnung tritt mit Ablauf des 30.06.2020 außer Kraft.

COVID-19-Risikogruppe-Verordnung

Mit 06.05.2020 ist die Verordnung des Bundesministers für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz über die Definition der allgemeinen COVID-19-Risikogruppe (COVID-19-Risikogruppe-Verordnung) in Kraft getreten. In der Verordnung wird die Definition der allgemeinen COVID-19-Risikogruppe geregelt. Wer als Risikogruppe eingestuft wird, ist der COVID-19-Risikogruppe-Verordnung zu entnehmen.

Die Verordnung beruht auf dem 9. COVID-19-Gesetz, nach welchem betroffene Personen nach Vorlage eines COVID-19-Risiko-Attests von der Arbeit bei fortlaufender Entgeltzahlung freizustellen sind. Ausnahmen für die Freistellung bestehen.

Das Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz stellt auf seiner Website FAQ: Risikogruppen zur Verfügung.

Österreichweite Informationskampagne

Die wichtigsten Informationen und wie wir uns schützen.

FAQ und allgemeine Informationen zum Coronavirus

Bezüglich zu häufig gestellte Fragen und allgemeinen Informationen zum Coronavirus verweisen wir auf die Website des Bundesministeriums für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz.

Auf der Website des Bundeskanzleramtes werden die laufend aktuelle Nachrichten zum Coronavirus bereit gestellt.

Handlungsempfehlungen & Fachinformationen

Bei Kontakt mit PatientInnen und KlientInnen ist es vor allem für Angehörige von Gesundheitsberufen wichtig, geeignete Maßnahmen zu setzen, um sowohl vulnerable Gruppen als auch sich selbst vor einer Infektion durch SARS-CoV-2 zu schützen. Durch die Setzung von geeigneten Maßnahmen kann einer weiteren Verbreitung des Coronaviruses vorgebeugt werden. Finden Sie nachstehend einige wichtige Fachinformationen und Handlungsempfehlungen im Umgang mit PatientInnen und KlientInnen:

Weitere Handlungsempfehlungen und Fachinformationen finden Sie auf den Websiten


Selbständigkeit & Corona

Für MTD-Berufsangehörige als Neue Selbständige besteht die Möglichkeit einen Antrag für einen einmaligen Zuschuss aus dem Covid-19 Härtefall-Fonds bei der Wirtschaftskammer zu stellen. Das Geld stellt einen einmaligen Zuschuss dar und muss nicht zurückgezahlt werden.

Weitere und aktuelle Informationen zum Coronavirus und zum Härtefallfonds für Ein-Personen-Unternehmens sowie Kleinstbetriebe finden Sie auf den Websiten

MTD-Austria empfiehlt MTD-Berufsangehörige sich auf den Websiten Ihres Berufsverbandes zu informieren.

Job & Corona

Unter jobundcorona.at finden Sie wichtige Fragen und Antworten.

Covid-19-Gesetzespaket

Der Nationalrat hat in seiner Sitzung am 03.04.2020 drei weitere COVID-19-Gesetzespakete beschlossen.

Mit dem 3. COVID-19-Gesetz wurde das MTD-Gesetz erneut abgeändert (siehe Artikel 39 des BGBl. I Nr. 23/2020). Die mit dem 2. COVID-19-Gesetz geschaffenen Berechtigungen im Zusammenhang mit der Pandemie bleiben auch nach Ende der gegenwärtigen Pandemie,  längstens bis zum Ablauf des 31. März 2021 bestehen. Dadurch soll gewährleistet werden, dass einerseits die medizinische Versorgung auch einige Monate nach Ende der Krise aufrechterhalten und andererseits für die betroffenen Personen eine gesetzliche Grundlage für die Weiterführung der Tätigkeit geschaffen wird.

Der Nationalrat hat in seiner Sitzung am 20.03.2020 das zweite COVID-19-Gesetzespaket verabschiedet. Es wurde ausdrücklich klargestellt, dass sämtliche Kleinstunternehmen und damit etwa auch freie DienstnehmerInnen und Non-Profit-Organisationen finanzielle Unterstützung beantragen können. Das MTD-Gesetz wurde im Zuge des 2. COVID-19-Gesetzes abgeändert (siehe Artikel 37 des BGBl. I Nr. 16/2020).

Gesundheitsberuferegister

Die Registrierungspflicht wird aufgrund der Corona-Pandemie vorübergehend ausgesetzt. Aufgrund der Änderung des MTD-Gesetzes dürfen MTD-Berufsangehörige, die über eine entsprechende Ausbildung verfügen, für die Dauer der Pandemie auch ihre Tätigkeit ausüben, auch wenn sie noch nicht in das Gesundheitsberuferegister eingetragen sind. Die berufliche Ausbildung muss durch Zeugnis, Diplom, Abschlussurkunde oder Bescheid nachgewiesen werden.

Mit dem Ende der Pandemie erlischt diese Berechtigung. Danach ist für eine weitere Berufsausübung wieder die Registrierung im Gesundheitsberuferegister erforderlich.

Zudem dürfen Biomedizinische AnalytikerInnen für die Dauer der Pandemie die im Zusammenhang mit der Pandemie anfallenden Laboruntersuchungen auch ohne ärztliche Anordnung durchführen.

Datenschutz & Corona

Auf der Website der Datenschutzbehörde finden Sie Informationen über Datenschutz & Corona.