Aktuelles

Aktuelle Informationen zum berufspolitischen Geschehen, relevante Entwicklungen rund um die MTD-Berufe, Aktivitäten des Dachverbands

MTD in der Primärversorgung – PHC Portraits

Das Arbeiten in einer Primärversorgungseinheit stellt für die Berufsangehörigen der sieben medizinisch-technischen Dienste eine attraktive Möglichkeit der Berufstätigkeit dar.

Im Mittelpunkt der Primärversorgung stehen die PatientInnen und KlientInnen. Diese werden in der Primärversorgungseinheit (PVE) durch ein multiprofessionelles Team versorgt. Zu dem multiprofessionellen Team zählen neben den Berufsangehörigen der sieben medizinisch-technischen Dienste (MTD) andere Gesundheits- und Sozialberufe.

Um aufzuzeigen, welche Leistungen die Berufsangehörigen der sieben medizinisch-technischen Dienste in einer Primärversorgungseinheit anbieten (können), hat MTD-Austria sieben Berufsangehörige der MTD befragt. Die MTD arbeiten entweder bereits in einer Primärversorgungseinheit oder es werden nationale und internationale Beispiele dargelegt, anhand denen gezeigt wird, wie die Rolle der MTD in der Primärversorgung gelebt werden kann. Darüber hinaus werden die Möglichkeiten für eine multiprofessionelle Zusammenarbeit innerhalb aber auch außerhalb der Primärversorgungseinheit gezeigt. Durch die PatientInnen und KlientInnen ist die Primärversorgungseinheit mit anderen Institutionen im Gesundheits- und Sozialbereich, wie Krankenhäuser und Kliniken, Alten- und Pflegeheime, Einzelordinationen udgl. verbunden.

Die sieben Portraits werden vierwöchig veröffentlicht und die Portraitierten stehen Ihnen beim MTD-Forum am 22.11.2019 als Living-Books zur Verfügung. Lesen Sie mehr von MTD in der Primärversorgung. Primärversorgung verbindet! Und dabei leisten MTD einen wesentlichen Beitrag, denn:

MTD-Berufe sind essentieller Teil des Teams!

PHC-Portraits:

• Andrea Weiß, MSc, Physiotherapeutin  ⇒ Lesen Sie mehr…

• Klaus Gasperl, BSc, Ergotherapeut ⇒ Lesen Sie mehr...

• Martina Jürs, Biomedizinische Analytikerin ⇒ Lesen Sie mehr...

• Regina Gattinger, Diätologin ⇒Lesen Sie mehr...

• Dr.in Michaela Knabl, MEd, Radiologietechnologin ⇒Lesen Sie mehr...

• FH-Prof.in Mag.a Ruth E. Resch, Orthoptistin ⇒ Lesen Sie mehr...

• Martina Neumayer-Tinhof, MSc, Logopädin

„ICH HABE DEN ABSOLUT BESTEN BERUF!“ Fragt man Martina Neumayer-Tinhof, MSc, wie sie Kraft für ihren Beruf als Logopädin schöpft, passiert etwas sehr Schönes, das ich als Interviewerin so noch nicht erlebt habe. Nach einer kurzen Gedankenpause sagt sie mit hörbarer Klarheit und Nachdruck in der Stimme „Mein BERUF schenkt mir die Kraft für den Beruf!“ Ein Gespräch darüber, warum das so ist und was den Beruf der Logopädie so einzigartig macht.

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Primärversorgung Teil 3

Bund, Länder und Sozialversicherung haben sich auf den Ausbau der Primärversorgung geeinigt. Einige Millionen Euro werden dafür zweckgewidmet. Das ist gut so, denn: Die Primärversorgung bringt Patient*innen, Gesundheitsberufen und Kommunen nur Vorteile. Aufgrund der Entwicklungen im Gesundheitsbereich empfehlen die Weltgesundheitsorganisation (WHO) und die moderne Gesundheitswissenschaft den europäischen Staaten mehr auf Primärversorgung zu setzen. In Österreich muss die Primärversorgung in Zukunft auch so aussehen:
Ein multiprofessionelles Team kümmert sich – wohnortnah – um die Patient*innen.

MTD-Austria stellt das diesjährige MTD-Forum am 22. November 2019 in Wien unter dieses Motto. Sie finden bereits jetzt spannende Informationen und Interviews zu diesem wichtigen Thema auf der Homepage www.mtd-austria.at/mtd-austria/mtd-forum/2019/.

Im 1. sowie 2. Artikel und allen Interviews wird dieses Thema anschaulich erläutert. Es fehlen jedoch noch relevante Informationen zur Gründerinitiative und zum Gesamtvertrag für Primärversorgungseinheiten (PVE). Wichtige Details finden Sie in der Folge.

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Ein interprofessioneller Erfolg – 3. Tiroler MTD-Tag am 19.10.2019

am Samstag, den 19. Oktober 2019, fand in der Hypo-Passage, Hypo-Passage 1, 6020 Innsbruck der 3. Tiroler MTD-Tag statt.

→ Lesen Sie hier mehr.

So halten wir das Gesundheitswesen am Laufen!

Warum wurde bis heute noch nie der Personalbedarf der gehobenen medizinisch-technischen Berufe erhoben? Dies ist fatal, denn nur die Gesamtheit aller Gesundheitsberufe kann eine gute Gesundheitsversorgung sicherstellen! Drei Interessensvertretungen haben dies nun selbst in die Hand genommen. In der heutigen Pressekonferenz stellten Präsidentin Mag.a Gabriele Jaksch (MTD-Austria, Dachverband der gehobenen medizinisch-technischen Dienste Österreichs), Mag.a Silvia Rosoli (Leiterin der Abt. Gesundheitsberuferecht und Pflegepolitik, AK Wien) und Andrea Wadsack (Vorsitzende des Fachausschusses Gesundheitsberufe younion_Die Daseinsgewerkschaft) eindrucksvoll den Personalmangel der MTD-Berufe dar. Fazit: Der derzeitige Personalmangel der MTD-Berufe in Österreichs Spitäler ist für die Gesundheitsversorgung besorgniserregend!
Der Fachausschuss für Gesundheitsberufe hat gemeinsam mit der AK Wien und MTD-Austria eine Studie in Auftrag gegeben, die die sieben gehobenen medizinisch-technischen Dienste näher beleuchtet und den Personalbedarf dieser Berufe für die nächsten Jahre berechnet. Die ersten Ergebnisse der Studie sowie die daraus abgeleiteten Forderungen wurden heute vorgestellt.

MTD-Forum 2019: MTD in der Primärversorgung

am Freitag, dem 22. November 2019, 9:00 Uhr bis 17:00 Uhr, in der Siemens City, Siemensstraße 90, 1211 Wien.
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Die Plattform Patientensicherheit (MTD-Austria ist ua im Vorstand) schreibt heuer erneut den Preis für Patientensicherheit - Austrian Patient Safety Award (APSA) aus.

Bewerbungen sind ab sofort online möglich.

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MTD-Austria Forderungskatalog

Die neue Regierung ist nun schon seit einiger Zeit im Amt. An den Ergebnissen, Taten und Aktivitäten wird gemessen, wie erfolgreich eine Regierung arbeitet. Für die österreichische Bevölkerung muss das Gesundheitswesen verändert werden, um die Versorgung adäquat und qualitätsgesichert weiterhin zu gewährleisten. Dies verlangt neue Aufgaben- und Rollenverteilungen. Alle Gesundheitsberufe haben ihr Qualifikationsprofil auf zukünftige Qualifikationserfordernisse hin zu überprüfen und anzupassen. Es braucht aber vor allem Mut, neue Wege zu gehen, über den Tellerrand zu blicken, internationale Modelle heranzuziehen und diese auf Österreich umzulegen. Die gehobenen medizinisch-technischen Berufe haben ihre Forderungen an die neue Regierung formuliert und in vielen Einzelgesprächen mit relevanten Stakeholdern erläutert.

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CIRSmedical Information

CIRSmedical ist ein bundesweites, freiwilliges und anonymes Fehlerberichts- und Lernsystem für alle Beschäftigten im Gesundheitswesen. Unter www.cirsmedical.at können Beinahe-Fehler, entdeckte Risiken oder unerwünschte Ereignisse berichtet, kommentiert und zu Lernzwecken nachgelesen werden. Dieses System soll den Kulturwandel unterstützen, in welchem über Fehler angstfrei und ohne Schuldzuweisungen gesprochen werden kann.

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