Novellierung des Primärversorgungsgesetzes geplant

Austrian Health Forum Netup

Am 07. März diskutiertenKathryn Hoffmann, Leiterin der Abteilung für Primary Care Medicine am Zentrum für Public Health der Meduni Wien, Herwig Ostermann, Geschäftsführer Gesundheit Österreich GmbH, Rafael Pichler, ärztlicher Leiter im PVZ St. Pölten, Katharina Reich, Chief Medical Officer im Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz, Rainer Thomas, Stv. Generaldirektor der Österreichischen Gesundheitskasse zum Thema Primärversorgung.

Mag.a Gabriele Jaksch, Präsidentin MTD-Austria, Dachverband der gehobenen medizinisch-technischen Berufe Österreichs war zu diesem relevanten Thema im Austausch mit allen essentiellen Stakeholdern. Ziel der Novelle ist es, den niedergelassenen Bereich deutlich auszubauen und eine umfassende, wohnortnahe Gesundheitsversorgung für alle zu ermöglichen. Aus diesem Grund soll die Gründung von PVE in Zukunft einfacher sein. Zukünftig können auch Angehörige gesetzlich geregelter Gesundheitsberufe, die zur freiberuflichen Berufsausübung berechtigt und in der Primärversorgungseinheit hauptberuflich tätig sind, Gesellschafterinnen und Gesellschafter einer Primärversorgungseinheit sein (multiprofessionelle Gruppenpraxis), wobei eine solche Gruppenpraxis als GmbH betrieben werden muss.

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